Über mich
Mein Name ist Romy, ich bin 36 Jahre alt und seit 2023 Reiki Meisterin. Ich bin unglaublich emphatisch und interessiere mich leidenschaftlich dafür, was Menschen antreibt und wie sie ticken. Menschen dabei zu unterstützen in ihre Kraft zu kommen und ein Leben zu führen, was mehr und mehr im Einklang mit ihrem höheren Ich steht, treibt mich an. Und meinen KundInnen mit Reiki fühlbar zu machen, dass es mehr gibt, als unsere rationale Gesellschaft uns weis machen will.
Mein Weg zum Reiki ist alles andere als plausibel oder vorhersehbar gewesen. Atheistisch aufgewachsen und von der Schule naturwissenschaftlich geprägt, wuchs ich fernab jeglicher Spiritualität in Dresden auf. Nach Mathe-Chemie Leistungskurs folgte ein Studium der Lebensmittelchemie und danach ergab es sich, dass ich einige Jahre in einem großen Pharmakonzern im Qualitätsmanagementbereich arbeitete.
Mental ging es mir spätestens im Studium so schlecht, dass ich Wege suchte, meinen inneren Stress in den Griff zu bekommen und mit einigen anderen Unzulänglichkeiten klar zu kommen. Über progressive Muskelentspannung und Yoga begann ich langsam einen Zugang zu meinem Körper zu bekommen, auch wenn der Start mehr als holprig und schwierig für mich war und der Weg mühsam. Ich probierte mich am Meditieren und mein vor Gedanken nur so explodierender Kopf machte mir dieses Unterfangen nicht wirklich leicht. Und von Bewusstsein im Alltag war ich meilenweit entfernt.
2017 verbrachte ich auf Reisen mein erstes Yoga Retreat in Thailand. Zufällig praktizierte dort eine Volunteerin Reiki und ich nahm nach einiger Skeptik eine Behandlung in Anspruch. Bis auf ein bisschen Entspannung, nahm ich nichts weiter wahr, was auch nicht verwunderlich ist, da meine Wahrnehmung immer noch grottig war. Dennoch wurde mir von außen gespiegelt, dass ich die Tage drauf gelöster und lockerer wirkte.
Über mehrere "Zufälle" ergab es sich, dass ich Anfang 2020 in Spanien meinen Reiki 1 Kurs belegte. Selbst dabei fühlte ich nicht wirklich etwas und es fiel mir schwer mein rational denkendes Gehirn auf diese spirituelle Reise mitzunehmen. Dennoch nahm ich ein sehr leises inneres Wissen wahr, dass ich diesen Weg weiter gehen sollte.
Der Plan war den Reiki 2 Kurs im Sommer 2020 zu belegen, aber Corona machte mir einen Strich durch die Rechnung. Erst in meiner Elternzeit 2022, 2 Jahre später, konnte ich meine Reiki Reise fortführen und 2023 am Ende meiner Elternzeit konnte ich schließlich meinen Reiki Meister Kurs belegen.
Am Ende meiner Elternzeit stellte sich für mich die Frage: wieder einen Job als Lebensmittelchemikerin suchen oder den Sprung in die Selbstständigkeit mit Reiki wagen? Und die Entscheidung fiel mir tatsächlich ziemlich leicht, weil ich wusste, wenn nicht jetzt, wann dann?
Und auch wenn die erste Zeit der Selbstständigkeit sehr holprig war, hat mich immer eine Innere Gewissheit getragen, dass diese Arbeit sinnstiftender und erfüllender nicht sein könnte.

